bismarck.oehm.net
Ein Baubericht über die Amati-Bismarck

Der Rumpf

Ausgabe 12

Ein buntes Programm

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Bild 34

Heute gab es ein bundgemischtes Programm.

- Weitere Decksbalken,
- die Verstärkungen im Heckbereich (für die Ruder ?)
- und die Fortführung der Beplankungen.


Weitere Decksbalken

Es startete mit weiteren Decksbalken.
Wobei sich zeigte, dass meine Decksleisten zu lang waren, da sie die Decksbalken 19B und 4B überragten und somit die Teile 4C und 19C nicht bündig anlagen.
Also habe ich zunächst einmal mit der Feinbohrmaschine und Schleifbändern die überstehenden Leisten abgeschliffen.
Danach passten die neuen Decksbalken.
Ich habe diese verleimt und fixiert mit Wäscheklammern gut trocknen lassen. (Bild 35)

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Bild 35

Anhand der Bauanleitung sah ich, dass auch die Leisten die Decksbalken 7C und 5C nicht überragen dürfen.

Diese Leisten habe ich somit auch gleich weggeschliffen
(Bild 36 zeigt den Bereich von Decksbalken 7C wo die Leiste abgeschliffen wurde - blauer Kreis).

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Bild 36

Ich gehe davon aus, dass an diesen beiden Balken später weiter Decksbalken angebracht werden. Bild 36 (gelbe Kreise) spricht zumindestens für meine Vermutung
Es folgte das „Brechen“ der unteren Kanten des Decksbalkengerüstes, damit dieses leichter aufzusetzen ist. Da ich ein Standmodell machen werde, bräuchte ich da zwar nicht mehr rein, aber schaden kann es auch nicht.

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Bild 37


Die Verstärkungen 58 im Heckbereich.

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Bild 38

Ich gehe mal davon aus, dass sich in dem Bereich, wo die Verstärkungen eingesetzt werden später dann die Ruder sind.
Deshalb habe ich hier sehr genau darauf geachtet, dass die in der Anleitung betonte Rechtwinkligkeit auch eingehalten wird.

Dafür habe ich wieder Winkel eingesetzt, die ich mit Wäscheklammern an den Spant 43 fixierte, während ich die Teile 58 ausgerichtet und verklebt habe.
Das Feilen dieser beiden Platten (Im Bauplan Stufen 7 und 8) habe ich dann aber erst ganz zum Schluss gemacht, da die Teile erstmal in Ruhe trocknen sollten.


Die weitere Beplankung

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Bild 39

Das Beplanken war dann heute schon etwas schwieriger. Es ist nun eine deutliche Krümmung der Planken notwendig.
Meine in Ausgabe 11 beschriebene Methode der Fixierung funktionierte aber recht gut.
Erst die Planke mit den mittleren drei Spanten verkleben (dabei alle drei Kontaktpunkte feste auf die Spanten drücken und dann noch die Krümmung der Planke halten. Aber das klappte prima.

Ich hatte zuerst überlegt, ob ich die Planken besser wässere, aber das war nicht nötig, die ließen sich auch so gut formen. Entsprechend der Anleitung habe ich dann alle Planken gesetzt.

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Bild 40

Hinweis!
Es steht beiläufig in der Anleitung, dass man auch die Planken miteinander verkleben soll. Das darf man nicht vergessen. Also mittlere drei Spanten und die Kante der vorherigen Planke in diesem Bereich gut mit Sekundenkleber-Gel einstreichen und dann wie oben geschildert feste andrücken.


Das war es dann mal wieder für heute.

Bis zum nächsten Mal :)


Letzte Bearbeitung:26.11.2006 - 07:19:34