bismarck.oehm.net
Ein Baubericht über die Amati-Bismarck

Die Aufbauten

Ausgabe 30

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Bild 200

ie vorderen Aufbauten ...

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Bild 201

Heute ging weiter mit den vorderen Aufbauten.

Bitte lassen Sie sich nicht verleiten, sich an den jeweiligen Aussparungen zu orientieren. Diese sind relativ großzügig bemessen.

Immer an den entsprechenden Teilen orientieren!

Zunächst wurden die Teile 139/140 mit der Platte 138 verklebt (Bild 201).
Winkel sorgen dafür, dass die Teile im rechten Winkel zueinander stehen.


Exaktes Ausrichten ....

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Bild 202

Es folgte die Montage der Struktur mit den Teilen 141 ff. Auch hier sorgten Anschlagwinkel dafür, dass die Teile rechtwinklig sind (Bild 202).

Die „Zapfen“ der Platte 141 sowie der Teile 144/145 müssen deckungsgleich sein. Daher habe ich auch sie mit Winkeln exakt ausgerichtet (Bild 203).

Das wurde dann mit Klammern fixiert gut trocknen gelassen. Dass die Teile 144/145 etwas überstehen hat wohl seine Richtigkeit!

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Bild 203


Die Decksplatte im vorderen Teil ...

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Bild 204

Währenddessen gingen die Arbeiten am vorderen Teil der Struktur weiter. Die Platte 146 muss exakt mit dem Unterbau abschließen.
Dabei spielt es keine Rolle, ob die Platte 146 noch weiter nach hinten geschoben werden könnte, weil die Aussparungen es erlauben würden.

Auch hier kamen wieder die Winkel zum Einsatz, die das bündige Abschließen der Platte 146 gewährleistetet (Bild 204).
Auf dem Bild ist auch zu erkennen, dass die Platte 146 etwas auf den Seitenteilen des Unterbaus aufliegen. An dieser Stelle muss man sehr sparsam mit dem Kleber sein.
Dieser Teil hatte nun Zeit zum Trocknen.


Montagehilfe

Für die weiteren Arbeiten habe ich mir wieder eine kleine Montagehilfe gemacht.

Zunächst wurden zwei Anschläge für den hinteren Teil der Aufbautenstruktur auf ein Brett geklebt (Bild 205).

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Bild 205

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Bild 206

Danach wurde der auf Bild 206 links gezeigte rote Block auf das Brett geklebt und der Abstand inklusive des Mittelholms der Struktur zum Brettrand ermittelt. Danach wurde der rechte rote Block positioniert und ebenfalls fixiert.

Um die Struktur nun gegen Verrutschen zu sichern, wurden 2 weiter Blöcke wie in Bild 207 gezeigt verklebt.

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Bild 207

Bild 208 zeigt die zentrierte Bodenplatte 138. Um diese zu zentrieren bin ich folgendermaßen vorgegangen:

Gesamtbreite der Platte 138
minus Materialstärke des Mittelholms 123
durch 2.


In diesem Abstand wurden erst kleine Markierungen auf dem Brett gemacht und kontrolliert ob die Maße stimmen. Danach würden wieder kleine Stützklötzchen verklebt, um ein verrutschen zu verhindern.

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Bild 208


Die Montage ...

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Bild 209

Jetzt wurde es spannend.
Die Struktur mit den Teilen 141ff sowie die Platte mussten zueinander ausgerichtet verbaut werden(Bild 209).

Zunächst wurde die Struktur auf die Bodenplatte 138 und den Mittelholm 123 verklebt. Danach – während der Leim noch nicht abgebunden hatte – wurde die Platte 147 eingeklebt.

Dabei war zu beachten, dass die Struktur vorne bündig mit der Bodenplatte abschließt (grüner Pfeil), die Platte 147 exakt zwischen die Teile 144/145 passte und exakt mit der Platte 142 abschließt (roter Pfeil) sowie die Abstände der Außenseiten der Platte 147 zu Teil 122 exakt gleich waren (blaue Pfeile).

Der Ponal aber genügend Zeit lässt, bis es abbindet, konnte man das recht ruhig angehen lassen.

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Bild 210

Bild 210 zeigt das Endergebnis des heutigen Tages.

Das war es dann auch schon wieder für heute.
Bis zur nächsten Woche wünsche ich noch
frohes Kleben ....


Letzte Bearbeitung:31.03.2007 - 21:19:38