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Ein Baubericht über die Amati-Bismarck

Die Aufbauten - Teil 2

Ausgabe 77

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Bild 544

Die Brückennock

Nachdem in den letzten Wochen dann doch weniger zu tun war, gab es diesmal deutlich mehr und auch deutlich „Fummeliges“ zu tun.

Zunächst wurden die beiden „Unterbauten“ der Brückennocks verklebt.
Wie in der Anleitung auch zu lesen ist, muss man darauf achten, dass die Seitenteile tunlichst nicht über die Teile 657 / 669 herausragen und die Zapfen der Teile 657 / 669 deutlich hervorstehen.
Die entsprechenden Bereiche sind in Bild 545 grün markiert.

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Bild 545

Ebenfalls in Bild 545 zeige ich, wie ich die Teile 660 sowie 672 montiert habe. Die Kanten der Seitenteile wurden zunächst mit Sekundenkleber (Flüssig) bestrichen.
Danach wurden die Teile 660/672 etwa 90°verdreht aufgebracht und sofort (wegen dem Sekundenkleber ;) entsprechend den gelben Pfeilen gedreht und angedrückt.

Nachdem das erledigt war, wurden die Innenseiten sowie die Unterseiten der Laufflächen wie in Bild 546 gezeigt mit grauer Farbe gestrichen. Denn jetzt kann man alles noch gut mit einem Pinsel erreichen.

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Bild 546

Die hohen seitlichen Relings wurden dann mit Hilfe meiner Etch-Mate (Bild 547) nach außen gebogen.

Da muss man ein bisschen überlegen, dass man das dann auch richtig rum macht - ich hoffe und denke – dass ich die richtigen Richtungen gewählt habe.

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Bild 547

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Bild 548

Bild 548 zeigt das Ergebnis nach dem Biegen und der Fixierung der Relings an den Unterbauten. Nun galt es die Relings 663 sowie 675 zu biegen. Mittels einer Zange mit runden Backen gelang das überraschend einfach(Bild 549)

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Bild 549

Nun wurden die vorderen Relings (Teile 664 / 676) sowie die gebogenen Relings fixiert und das Ganze mit sehr(!!!!!) vorsichtig angebrachten Klammern gesichert (Bild 550). Denn obwohl es Sekundenkleber ist, sollte man den Teilen genügend Zeit lassen, dass alles wirklich fest ist.

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Bild 550

Zum Abschluss wurden noch die beiden Lager zusammen gebaut. Ich habe darauf geachtet,. Dass die Öffnungen deckungsgleich sind, denn da wird wahrscheinlich später ein Stift durchgeschoben. (Bild 551)

077077_551.jpg Bild 551

Nun wurden die beiden Lager mit den Brückennocks verklebt. Da die Klebefläche wirklich nur minimal ist, hatte ich davor etwas Sorge, aber mit gut dosiertem Klebereinsatz (Nicht zuviel und nicht zuwenig) halten die Teile bei mir recht ordentlich. Aber man sollte doch sehr vorsichtig mit diesen Teilen sein.

So und das war es denn auch schon wieder für diese Woche ...
Bis zum nächsten Mal wünsche ich wie immer frohes Kleben :)


Letzte Bearbeitung:01.03.2008 - 10:10:24